Eigenwatt / Stromspeicher

Batteriespeicher

Solarstrom, wenn Sie ihn brauchen.

Die Sonne scheint, während Sie arbeiten. Strom brauchen Sie aber abends. Der Speicher hebt den Mittagsstrom für Sie auf.

Stromspeicher mit Wechselrichter an der Wand im Technikraum

Was ist das?

Ein Stromspeicher ist eine große Batterie im Haus. Tagsüber nimmt sie den Solarstrom auf, den Sie gerade nicht brauchen. Abends und nachts gibt sie ihn wieder ab.

Ohne Speicher speisen Sie den Überschuss billig ins Netz ein und kaufen abends teuren Netzstrom zurück. Mit Speicher nutzen Sie 70 bis 90 % Ihres eigenen Stroms selbst.

Statt 30 % Eigenverbrauch kommen Sie auf über 80. Das ist der Schritt zur echten Unabhängigkeit.

Was Sie davon haben

Echte Unabhängigkeit.

Eigenverbrauch 70–90 %

Ohne Speicher liegt Ihr Eigenverbrauch bei 25–30 %. Mit Speicher steigt er auf 70 bis 90 %. Das ist der Unterschied zwischen "hat Solar" und "braucht das Netz kaum noch".

Strom zu jeder Uhrzeit

Abends läuft der Backofen und die Familie ist zuhause. Genau dann liefert der Speicher, nicht der Netzbetreiber.

Notstromfähig (optional)

Manche Speicher lassen sich als Notstromsystem einrichten. Fällt das Netz aus, laufen Kühlschrank, Licht und Ladegeräte weiter.

Intelligentes Laden & Entladen

Der Energiemanager entscheidet sekundengenau, wann der Speicher lädt, wann er entlädt und wann günstiger Nachtstrom die bessere Wahl ist.

Warum jetzt?

Für eingespeisten Strom bekommen Sie 8 bis 13 Cent. Für gekauften Netzstrom zahlen Sie 30 bis 35. Jede Kilowattstunde, die Sie einspeisen statt speichern, kostet Sie also rund 22 Cent.

Über ein Jahr läuft das bei einem Vier-Personen-Haushalt auf bis zu 800 € zusammen, die im Speicher gespart wären. Ohne PV-Anlage müssen Sie warten. Mit PV-Anlage können Sie sofort nachrüsten.

Wie es zusammenspielt

Der Speicher ist nur so gut wie die Anlage, die ihn füllt. Ein Energiemanager steuert das Zusammenspiel von PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox so, dass jede kWh doppelt genutzt wird.

Häufige Fragen

Das fragen alle.

Moderne Lithium-Eisenphosphat-Speicher (LFP) sind auf 4.000–6.000 Ladezyklen ausgelegt, was 12–15 Jahren Betrieb entspricht. Die meisten Hersteller geben 10 Jahre Garantie auf 80 % Restkapazität.

Faustregel: 1 kWh Speicher pro 1 kWp PV-Leistung. Für ein Einfamilienhaus mit 10 kWp also 10 kWh. Mehr lohnt sich selten: Der Nutzen wächst kaum noch, die Kosten schon. Wir rechnen die passende Größe für Ihren Verbrauch aus.

Ja, wenn der Wechselrichter hybridfähig ist. Wir planen das von Anfang an mit, damit Sie ihn später nicht tauschen müssen. Nachrüsten kostet dann nur den Speicher selbst.

Nächster Schritt

Fragen Sie Ihren Speicher-Bedarf ab.

Wir berechnen, welche Speichergröße bei Ihrem Verbrauch den besten Eigenverbrauch und die beste Rendite bringt.

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